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Unternehmensübergreifende Bündelung von Kompetenzen

News vom 06. Dezember 2017

Köln – 04. Dezember 2017 - Mit Hess, Schwenker sowie MOTOO gehören drei bundesweit bekannte Marken zur Kölner Hess Gruppe. Ohne die Eigenständigkeit der verschiedenen Unternehmen und Marken aufzulösen, werden nun verschiedene Teilbereiche unternehmensübergreifend neu strukturiert.

Nach den Worten von Philipp Hess, geschäftsführender Gesellschafter der Hans Hess Autoteile GmbH, hat sich das Kölner Unternehmen mit der Integration der Unternehmen Schwenker und Jakobs sowie dem Eintritt in die Select AG neu im deutschen Teilehandel aufgestellt. „Für uns war von Beginn an klar, dass sich diese strategischen Entwicklungen auch in der Organisationsstruktur der gesamten Unternehmensgruppe abbilden müssen, um die erreichte Marktposition abzusichern und auszubauen.“

Ein erster Schritt in diese Richtung war die Einführung eines zentrales Category-Managements. Mit einem zentralen Key Account Management wird nun ein zweiter neuer Bereich geschaffen, der unternehmensübergreifend und in verschiedenen automotiven Zielgruppen agieren wird. Der bisherige MOTOO-Systemleiter Marcus Verbeeten wird in diesen strategisch wichtigen Bereich wechseln. „Marcus Verbeeten ist nicht nur ein ausgewiesener Kenner des Automotive Aftermarket, sondern ist mit den Werten und Zielsetzungen unseres Hauses bestens vertraut“, macht Philipp Hess die Hintergründe dieser zentralen Personalentscheidung deutlich.

In seiner neuen Funktion berichtet Marcus Verbeeten an Michael Möhrer, der neben seiner Verantwortung für den Vertrieb bei Schwenker, als Geschäftsleitungsmitglied der Hans Hess Autoteile gruppenübergreifend für den Bereich Key Account zuständig ist.

Neu besetzt wird im Zuge der Strukturveränderungen auch die Funktion des Systemleiters des Konzepts MOTOO. Mit Thomas Michalzik wird ein erfahrener Kenner des Werkstattmarktes diese Aufgabe von Marcus Verbeeten übernehmen.

„Unser Ziel ist es, den erfolgreichen Weg von MOTOO als eigenständige Marke konsequent fortzuführen und weiterhin auf die qualitative Ausrichtung des Systems zu setzen“, erklärt Philipp Hess. Wir freuen uns besonders, dass wir zwei wichtige Positionen mit erfahrenen Kollegen aus dem eigenen Unternehmen besetzen können“, schließt sich Dr. Bernd Brockmeier an.

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